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GRÜN |
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Der Glaube hat Zeit zu wachsen und zu reifen. Die Saat, die in den Boden gelegt ist, muss keimen, aufgehen, grünen, bis sie Frucht tragen kann. Daher gilt für die Zeit nach Pfingsten die Farbe grün. Im Namen Jesus Christus werfen die Jünger ihre Netze aus. Der Fisch war lange das Geheimzeichen der ersten Christenheit in Zeiten der Verfolgung. Über die Siebenzahl der Fische muss an anderer Stelle reflektiert werden.
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Im Alltag wird unser Glaube sich bewähren müssen. Allen will Christus dabei zum Lebensanker werden.
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Das Kirchenjahr neigt sich dem Ende zu. Der Ewigkeitssonntag schließt es ab. Da ist oft in Kirchen die schwarze Farbe üblich, denn wir gedenken der Toten des zu Ende gehenden Kirchenjahres; doch jeder Sonntag, auch der letzte im Kirchenjahr, erinnert an die Auferstehung des Herrn.
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Von Ostern aber leuchtet auch auf diesen Tag ein helles Licht. Darum hat Weiß genauso seinen Platz. Das Weiß erzählt im Angesicht des Todes von unserer Hoffnung auf ein neues Leben ohne Ende, zu dem wir im Schalle der Posaunen erweckt werden.
So schließt sich nun der Ablauf eines Kirchenjahres. Fünf Farben sind uns wichtiges Symbol durch dieses Jahr.
Die Farbe des Erwartens, der Buße und Fastens = Violett
Christi = Weiß
der Kirche = Rot
des Wachsens im Glauben und der Bewährung = grün
des Totengedenkens und der Ewigkeit = schwarz
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Impressum
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Rot
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